Verhaltenstherapien für Hunde - Hundepsychologin - Monika Oehler

Dipl. Verhaltensbiologin Spezialisierung Hundeverhalten

Dipl. Tierpsychologische Beraterin ( I.E.T. )

Monika Oehler - Hundepsychologische Praxis
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Verhaltenstherapien für Hunde

Was versteht man unter Tierpsychologie?
Tierspychologie entstand aus einer Mischung aus den Forschungsgebieten Verhaltensbiologie und Ethologie, bei welchen eine Tierart in seinen typischen Verhaltens- und Ausdrucksweisen beobachtet wird.
In der Tierpsychologie wird analysiert, was die psychischen Ursachen eines Verhaltens bzw. mehrerer Verhaltensweisen eines einzelnen Tieres sind.

Hundespychologie befasst sich mit den psychischen Ursachen von Verhaltensweisen eines individuellen Hundes. In der Regel ist das Interesse an den Ursachen und Hintergründen eines hundlichen Verhaltensrepertoires dann besonders gross, wenn es im Zusammenleben mit dem Menschen Probleme gibt.
Verhaltenstherapie
  Kosten:
CHF 120.00/Stunde

- Anamnese: Analyse des Problems
- Behandlungsvorschläge vor Ort
- Schriftliche Zusammenfassung der   Therapieschritte
Region Basel:  
4229 Beinwil  (10 km Umkreis)
Region Baden:
5412 Gebenstorf  (10km Umkreis)

Bei mehr als 10km Entfernung Spesenentschädigung CHF 0.70/km
In der Verhaltenstherapie geht es darum, herauszufinden, was die Auslöser für die Verhaltensweisen des Hundes sind. Eine Behandlung kann von kurzer Dauer sein, wenn das unerwünschte Verhalten des Hundes mit einfachen Mitteln veränderbar ist.

Ein einfaches Beispiel:
Der Hund bellt im Auto, wenn er durch die Heckscheibe andere Hunde, Passanten usw sieht. Dies da er „sein“ Auto verteidigt, was normales hundliches Verhalten ist, für den Menschen aber störend sein kann. Mögliche Massnahme: Eine leichte Decke oder ein Tuch wird als Sichtschutz über seine Autobox  gelegt, so befindet er sich in einer ruhigen, geborgenen Höhle, wo die visuellen Reize nicht mehr auf den Hund einwirken. Wenn es dem Hund in der Box wohl ist und er gerne Auto fährt, kann das Problem so bereits in Kürze, sprich nach einer Sitzung, gelöst sein.

Fälle, in welchen komplexere Ursachen dem Verhalten zugrunde liegen, können länger dauern. In den Therapiesitzungen geht es darum, dass der Mensch seinen Hund in seinem Verhalten zu lesen lernt, und Strategien an die Hand bekommt, den Hund so zu unterstützen, dass er nicht mehr in das Muster des unerwünschten Verhaltens fällt.  
Dass sich ein Erfolg  einstellen kann, ist die Grundbedingung eine funktionierenden Mensch-Hund – Beziehung. Hunde sind als soziallebende Wesen darauf angewiesen, ihrem menschlichen Partner vertrauen und ihn als stabiles & stets liebevolles Gegenüber wahrnehmen zu können. Auch dafür braucht es Zeit und manchmal Rat.
 
Vieles lässt sich verändern. Dabei lernt man den eigenen Hund viel besser kennen. Man erkennt, was ihm Stress bereitet, was ihn ängstigt, was ihn freut, wie es ihm gut geht, wann er entspannt ist usw.  Ein spannendes Feld, mit unendlichen Lernmöglichkeiten!

Als dipl. Verhaltensbiologin  bin ich mit dem aktuellesten Stand der Hundeforschung vertraut. Ich bin Mitglied der Inititative für gewaltfreies Hundetraining, die von renommierten Fachpersonen,  PrivattrainerInnen und TherapeutInnen getragen wird. Gemeinsam setzten wird uns dafür ein, dass in Hundetrainings nach akutellem Wissensstand gearbeitet wird und dass es Hunden dabei gut geht. Allen gemeinsam ist ein Wissensstand nach neuesten Forschungsergebnissen und dem ethischen Grundsatz, Hunde als Mitgeschöpfe zu betrachen, die unseren Respekt und unsere Liebe verdienen.
Auf dieser Plattform finden Sie ausserdem viele spannende Fachbeiträge rund um den Hund!  

  079 555 35 45  (Bitte Nachricht hinterlassen)
Erreichbar: Donnerstag und Freitag



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